MARKTGEMEINDE PRESSBAUM / Startseite

Rathaus Pressbaum

e-GovernmentDownloadsNÖ VolkshilfePressbaum A-ZViren aktuell
Der Amtshelfer HELP.gv.atKlimabündnisNÖ Hilfswerk Reg.MarketingTiscover
RathausTourismusHomeFirmenOnline Shop

 

Google-Suche


Pressbaum Das Web

Schrift: A A A

WEB-CamsWetter

Aktuelles / Info Point
Anschrift
Ärzte
Bilderbogen
Ehrungen
EU-Mitgliedsstaaten
Familienpass
Frauenseite
Fundamt
Hundeschule
Jugend
Kleinanzeiger
Link´s
Nachbargemeinden
Notrufe
OZON - aktuelle Werte
Pfarrsaal
Pollenwarndienst
Seniorenseite
Strasse
Suchmaschinen
Vereine
Verkehrssparen
Vermisst / Entlaufen
Versteigerungen
Zivilschutz
 

 

Logo Pressbaum im Wienerwald

Linkweg: Startseite / Aktuelles Info-Point / Archiv / e-Card

Alle Seitennavigationslinks auf einen Klick ! >>

 

INFORMATION

Die e-Card als BÜRGERKARTE

Nach Abschluss des Versandes der e-card im November 2005 verfügt nun jeder Österreicher und jede Österreicherin über einen jederzeit verfügbaren „Schlüssel“ zum Gesundheitssystem und – nach Freischaltung der Bürgerkarten-Funktion – auch über einen sicheren Zugang zu den elektronischen Dienstleistungen der Verwaltung (E-Government).

Seit Oktober 2005 steht die Bürgerkartenfunktion auch auf der e-card zur Verfügung.  "Bürgerkarte" ist eine Zusatzfunktion für Ihre e-card. Sie können damit  auf freiwilliger Basis die e-card  zu Ihrem persönlichen elektronischen Ausweis machen, der komfortabel und sicher von zu Hause aus  für behördliche Verfahren und Abfragen mit persönlichen Daten genutzt werden kann. Dokumente können damit rasch und sicher übermittelt, Amtswege rund um die Uhr erledigt werden.

Voraussetzung dafür sind ein PC samt Kartenlesegerät sowie ein Internetanschluss. Über das Kartenserviceportal bietet der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger die kostenlose Freischaltung der Bürgerkartenfunktion an.

Bitte verwenden Sie ausschliesslich die Bürgerkarten Software trustDesk basic ab Version 2.5.0 !
 

e-Service: Kartenservice Portal

Datenschutzhinweis:
Beim Gebrauch Ihrer e-card ist das unbefugte Auslesen Ihrer Stammzahl und Personenbindung durch die Karten-PIN (4-stellig)geschützt. Das unbefugte Auslesen der Sozialversicherungsnummer ist in folgenden Umgebungen geschützt:
 

  • Bürgerkarten Software IT-Solution trustDesk basic ab Version 2.5.0
  • Bei Verwendung der Karte als Krankenscheinersatz

Rollout der Gesundheitskarte erfolgreich abgeschlossen

 

Das Österreich weit größte Gesundheitsprojekt – die flächendeckende Einführung der Gesundheitskarte – ist erfolgreich abgeschlossen. Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat zeigte sich bei einer Pressekonferenz stolz über die Gesundheitskarte, deren Verwirklichung "auch für mich ein großer persönlicher Erfolg ist." 

"Mir ist es wichtig, dass die Menschen und ihre Bedürfnisse  im Mittelpunkt des österreichischen Gesundheitswesens stehen. Die Vorteile der modernen Informations- und Kommunikationstechnologien müssen allen Beteiligten zu Gute kommen. Für sensible Daten gelten die höchsten Sicherheitsmaßstäbe."

Mit der Gesundheitskarte sei es gelungen, ein Vorzeigeprojekt zu schaffen, das internationale Bewunderung genieße, so die Gesundheitsministerin.

Links:

Presseaussendung
Alles zur Gesundheitskarte

Am 28. Februar 2005 startete der Probebetrieb für die e-Card. Rund 100.000 Menschen im Nordburgenland, darunter auch zahlreiche SVA-Versicherte, können seither bei 80 Vertragsärzten die Krankenversicherungskarte anstelle des Patientenscheines verwenden. Das Echo war bisher sehr positiv. Die e-Card funktionierte von Anfang an ohne Probleme.

Österreichweite Einführung

Abbildung: e-Card Der Österreich weite Versand der neuen Krankenversicherungskarte startet am 23. Mai. 8 Millionen Österreicher werden nach einem ausgeklügelten Rollout-Plan mit der Karte versorgt. Jeder Krankenversicherte, vom Kleinkind bis zum Pensionisten, erhält seine ganz persönliche Karte. Eine logistische Höchstleistung, die natürlich ihre Zeit braucht. Bis November werden alle Karten versandt sein, die Zeit des Patientenscheines ist dann endgültig zu Ende.

In der e-Card steckt aber noch viel mehr als der elektronische Krankenschein. Sie ist für die elektronische Signatur vorbereitet und kann daher in Zukunft auch als Bürgerkarte verwendet werden.

 

nach Oben

Wann sind Sie dran?

-Auslieferungstermine bei Klick auf das BildKlicken Sie hier für die NÖ-Termine


In etwa zeitgleich mit der Verteilung der Karten werden auch die Praxen der Ärzte und sonstigen Vertragspartner der Sozialversicherung mit der nötigen technischen Infrastruktur versorgt. So soll sichergestellt werden, dass die Patienten ihre Karte möglichst vom ersten Tag an auch verwenden können.

Keine Gesundheitsdaten auf e-Card

Die e-Card sieht vielen Bankomat- und Kundenkarten sehr ähnlich. Auf der Vorderseite stehen Name und Sozialversicherungsnummer, die Internetadresse der österreichischen Sozialversicherung und die Telefonnummer der e-Card Serviceline. Dorthin kann man sich bei Diebstahl und Verlust wenden. Eine neue Karte erhält man in solchen Fällen rasch, unbürokratisch und gratis. Darüber hinaus findet sich auf der Vorderseite der Datenchip, mit allen notwendigen Daten zur Nutzung der Karte. Die e-Card ist als so genannte Schlüsselkarte konzipiert. Sie ist für den Vertragsarzt der Zugangsschlüssel zu Dienstleistungen und Daten, die auf den Rechnern der Sozialversicherung zur Verfügung stehen. Das bedeutet, dass auf dem Datenchip selbst ausschließlich die persönlichen Daten des Karteninhabers wie Name, akademischer Grad, Geburtsdatum, Versicherungsnummer und keinesfalls Gesundheitsdaten gespeichert sind. So sind größtmögliche Sicherheit und der Datenschutz gewährleistet.

Die Rückseite gehört der Europäischen Krankenversicherungskarte. Diese ersetzt den Auslandsbetreuungsschein für den Bereich der EU aber auch für einige assoziierte Länder wie etwa die Schweiz oder Norwegen.

Übrigens: Ein Wechsel des zuständigen Versicherungsträgers ändert nichts an der Gültigkeit der Karte. Eine neue Karte muss nur dann beantragt werden, wenn sich die auf der Karte vermerkten persönlichen Daten ändern.

 

nach Oben

Für SVA-Versicherte kostenlos

SVA-Versicherte zahlen bei Inanspruchnahme eines Vertragspartners schon seit jeher eine Kostenbeteiligung, meist 20 Prozent des Vertragstarifes; das schafft Kostentransparenz und ist ein wichtiger Beitrag zur finanziellen Leistungsfähigkeit der Krankenversicherung der Selbständigen. An dieser Form der Kostenbeteiligung ändert sich durch die e-Card nichts. Für SVA-Versicherte ist die e-Card selbst daher kostenlos, während die meisten anderen Versicherten für ihre Karte ein Serviceentgelt zahlen werden.

Sobald Sie Ihre e-Card bekommen haben, benötigen Sie grundsätzlich keinen Patientenschein mehr. Während der Einführungsphase ist es aber durchaus möglich, dass noch nicht alle Vertragspartner (Ärzte etc.) mit der notwendigen technischen Infrastruktur ausgestattet sind. Erkundigen Sie sich vorher bei Ihrem Arzt oder nehmen Sie zur Sicherheit doch auch noch einen Patientenschein mit.

Serviceline für Fragen zur e-Card sowie
Diebstahls- und Verlustanzeigen:

Tel.  050124 33 11
Montag bis Freitag von 7.00 bis 19.00 Uhr
österreichweit zum Ortstarif.

Information durch SVA der gewerblichen Wirtschaft

 

 

nach Oben

zurück zur HauptSite "Aktuelles/Info Point"

 

 copyright  Robert Berger 2005:: Mailto Webmaster:: Impressum
 

Diese Site wurde mit "Bobby" überprüft und entspricht den Richtlinien der WAI-A Diese Site entspricht den bestehenden HTML 401 Standards ENGLISCH Diese Site entspricht den bestehenden HTML 401 Standards DEUTSCH